5 vermeidbare Fehler

Einfach, kurz und knackig erklärt... Endlich Klartext

 Fehler Nr. 1

Nicht “intelligent” einladen

Nehmen Sie sich für die Gestaltung der Einladung ausreichend Zeit! Durch eine gelungene und liebevoll gestaltete Einladung haben Ihre Gäste nicht nur das Gefühl, dass Sie Ihren großen Tag wirklich mit ihnen zusammen begehen möchten und sich über ihr Kommen von Herzen freuen, sondern sie erhalten auch alle relevanten Informationen rund um Ihre Hochzeit.

Beachten Sie folgende Punkte bei Ihrer Hochzeitseinladung:

  • Heben Sie das Wort EINLADUNG deutlich hervor.
  • Werfen Sie die Einladungen nicht in einen Postkasten.
  • Grundbausteine einer Hochzeitseinladung: Namen, Ort der Trauung und Feier, Datum, Uhrzeit, Hinweis um Antwort (u.A.w.g)

Beantworten Sie in einem Begleitschreiben alle Fragen, die sich aus Sicht der geladenen Gäste stellen:

  • Gibt es eine Kinderbetreuung? Wenn ja, wie lange?
  • Wo findet das Gruppenfoto statt?
  • Gibt es jemanden, der für die Koordination der Geschenkliste zuständig ist?
  • Wer ist der Ansprechpartner für die Koordination am Hochzeittag (Reden, Überraschungen etc.)?
  • Besteht eine Übernachtungsmöglichkeit für Gäste? (Am besten gleich bei der Besichtigung der Location vorreservieren)
  • Gibt es einen Dresscode bzw. ist eine bestimmte Kleidung erwünscht?
  • Hinweis auf Geldgeschenke?

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Fehler Nr. 2

Auf “Nebensächlichkeiten” konzentrieren

Die wenigsten Ratgeber verraten, worauf es bei der Hochzeitsplanung WIRKLICH ankommt. Mit Bedauern höre ich von Brautpaaren, die Ihre Hochzeitsplanung auf die leichte Schulter genommen haben, immer wieder: „Es war schön, aber …“

Die Erwartungen Ihrer Gäste sind eigentlich ganz einfach: Essen, Trinken, Feiern. Jedoch wird gerade auf diese Basics oft nicht ausreichend geachtet, denn es kann alles noch so schön sein, aber wenn Ihre Gäste bei 35 Grad im Schatten der Durst plagt, der Magen knurrt, sie keine Rückzugsmöglichkeit haben und womöglich die Musik zu laut oder schlecht ist, dann wird alles sehr schnell zur Nebensache.

Daher bitte beachten:

  • Die Stimmungskiller schlechthin sind Hunger und Durst und eine schlechte Organisation.
  • Mit der passenden Musik und Speisenwahl ist ein rauschendes Fest so gut wie sicher.
  • Die „Disko – Falle“: Mit zu lauter Musik vertreiben Sie 80 % der Gäste und die Tanzfläche bleibt leer.
  • Engagieren Sie UNBEDINGT erfahrene Musiker bzw. DJs und Gastronomen, wenn es um das Wohl Ihrer Gäste geht.

Das Brautkleid:

  • Suchen Sie mindestens sechs Monate vor dem Hochzeitstermin Ihr Kleid aus.
  • Rechnen Sie mit Nachbesserungen.
  • Schauen Sie sich in maximal drei Fachgeschäften um.
  • Mein Vorschlag: Nehmen Sie sich einen Tag Urlaub und gönnen sich ein schönes Frühstück mit Ihrer Mutter oder besten Freundin. Kombinieren Sie dann noch Ihren Brautfrisur-Termin mit der anschließenden Brautkleid-Shoppingtour.

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Fehler Nr. 3

Alles selber machen

Machen Sie nicht alles selbst, sondern lassen Sie sich helfen! Sie möchten an Ihrem Hochzeitstag doch strahlen und nicht vollkommen abgekämpft sein. Die Planung einer Hochzeit ist wirklich kein Klacks. Das werden Ihnen alle Verheirateten bestätigen. Allein ist es nicht zu schaffen. Außerdem sparen Sie so nicht nur viel kostbare Zeit, sondern Ihre Hochzeit wird zu einem außergewöhnlichen Ereignis, an dem alle Ihre liebsten Menschen Anteil haben. Besser geht’s nicht!

Veranstalten Sie eine Planungsparty und delegieren Sie folgende Aufgaben:

  • Briefkuverts und Tischkärtchen beschriften
  • Dekoration für die Trauung gestalten
  • Angebote von Dienstleistern einholen (Floristen, Konditorei, Fotograf etc.)
  • Kirchenhefte, Menükarten basteln usw.

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Fehler Nr. 4

Das Ziel aus den Augen verlieren

Wenn Sie die erstbesten Dienstleister beauftragen, dann werden Sie garantiert weit mehr ausgeben, als Sie sich vorgenommen haben. Außerdem werden viele Kosten einfach unterschätzt. Sie sollten sich daher im Klaren darüber sein, was Sie möchten und wie viel Sie dafür ausgeben möchten. Erstellen Sie einen Budgetplan und planen Sie 5 – 10 % Spielraum ein!

Das sollten Sie beachten:

  • Genauer und realistischer Finanzplan
  • Budgetaufteilung nach Ihren Prioritäten – Schwerpunkte setzen!
  • Kreditkarte mit Miles & More – so sammeln Sie Meilen für Ihre Flitterwochen
  • Eigenes Konto für die Kreditkarte und alle Ausgaben und Einnahmen die Hochzeit betreffend
  • Gesamtüberblick über den „Hochzeitsmarkt“ verschaffen

Einige der einfachsten und sofort anwendbaren Spartipps:

  • Lassen Sie sich Geld schenken!
  • Do it yourself – Tischkarten, Gastgeschenke, Einladungen
  • Bloß nicht alles neu kaufen
  • Designer-Hochzeitkleider sind von November bis März um bis zu 75 % günstiger (Ausverkauf der Vorjahreskollektionen)

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Fehler Nr. 5

Morgen zu beginnen …

Nur eine zeitnahe Planung garantiert Ihnen einen entspannten Hochzeitstag. Je früher Sie mit der Planung bzw. mit den einzelnen Planungsschritten fertig sind, umso besser. Worauf warten Sie noch?

Wer früher beginnt, ist nicht nur früher fertig, sondern kommt auch in den Genuss von folgenden Vorteilen:

  • Mehr freie Termine bei den Dienstleistern Ihrer Wahl
  • Mehr Zeit, um Preise und Angebote zu vergleichen
  • Mehr Spielraum für Unvorhergesehenes oder etwaige Planänderungen
  • Mehr Zeit für das WICHTIGSTE in Ihrem Leben: Ihre Partnerschaft
  • Am Hochzeitstag werden Sie strahlen und OHNE Stress Ihre Traumhochzeit erleben

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